PD Dr. med. habil. Tobias Pitzen, Curriculum vitae
Persönliche Daten
Geburtsdatum: 18.02.1964
Beruf: Arzt für Neurochirurgie
Ausbildung
Hochschulreife: 1983 am Warndtgymnasium Völklingen
Studium: Humanmedizin von 10/1983 bis 10/1990 an der Universität des Saarlandes in Homburg/ Saar. Medizinisches Staatsexamen im November 1990.
Dissertation: Thema: „Ergebnisse der vorderen Kreuzbandplastik mit autologem Gewebe“ unter Anleitung von Prof. Dr. med. H. Hess, ehemaliger Chefarzt der St. Elisabeth – Klinik Saarlouis. Promotion im November 1995.
Facharzt für Neurochirurgie seit 13. 06. 2000
Habilitation im Fach Neurochirurgie am 18. 07. 2003
Mitgliedschaft in medizinischen Gesellschaften
Mitglied der „Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung“ seit 1998
Mitglied der „Deutschen Wirbelsäulengesellschaft“ seit der GRündungstagung im Dezember 2006, davor
Mitglied der Gesellschaft für Neurochirurgie“ seit 2003
Mitglied der „Gesellschaft für Wirbelsäulenchirurgie“ seit 2001
Vorstandsmitglied der „Deutschen Wirbelsäulengesellschaft“ seit Dezember 2006.
Wissenschaftlich - gutachterliche Tätigkeit
Reviewer der Zeitschrift „Zentralblatt für Neurochirurgie“.
Reviewer der Zeitschrift „European Spine Journal“.
Wissenschaftliche Interessen und Aktivitäten
Konsequente, schwerpunktmäßige Beschäftigung mit Themen aus dem Bereich der Wirbelsäulenchirurgie. Besonders hervorzuheben ist hier die Beschäftigung mit Themen der Wirbelsäulenmechanik, einem Forschungsgebiet mit Überschneidungen zwischen medizinischen Aspekten und mechanischen Fragestellungen. Hieraus erklärt sich die Beschäftigung im Gebiet der Ingenieurswissenschaften, Publikation in entsprechenden Fachzeitschriften und Betreuung einer Diplomarbiet in diesem Bereich.
Zivildienst von 10/1994 bis 12/1995 im Klinikum Karlsbad, Wirbelsäulenorthopädie und -traumatologie unter Anleitung von Prof. Dr. med J. Harms.
Aufbau einer Kooperation mit Priv. Doz. Dr. H. J. Wilke, Institut für Unfallchirurgische Forschung und Biomechanik der Universtät Ulm, 89081 Ulm zu biomechanischen Fragestellungen an der Wirbelsäule.
Aufbau einer Kooperation mit Herrn Prof. Dr. Ing. H. Müller – Storz und Dipl. Ing. D. Matthis, Steinbeis – Transferzentrum, 77652 Offenburg zu biomechanischen Fragestellungen und Entwicklung mehrerer Finite Elemente Modelle der Wirbelsäule.
Aufbau einer Kooperation mit Prof. Dr. T. R. Oxland, Division of Orthopedic Engineering, University of British Columbia, Vancouver, Kanada. Finanzierung des ersten Projektes der Kooperation im Frühjahr 2000 durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft, DFG, Antrag Nummer PI 399/1-1. Zuerkennung des „Georg-Schmorl – Preis“ der „Gesellschaft für Wirbelsäulenforschung e. V.“ für die aus dieser Kooperation entstandene Arbeit mit dem Titel „In-vitro Analysen zur Pathobiomechanik und Stabilisierung von disko-ligamentären Verletzungen der Halswirbelsäule“.
Zuerkennung des „Best Basic Poster Award“ der „Spine Society of Europe“ anläßlich der Eurospine 2002 in Nantes für das Poster „ A biomechanical investigation of the factors affecting loss of fixation during cyclic loading in an anterior cervical plate model“.
Zuerkennung des „Preises für das beste Wirbelsäulenposter“ des „Preises für den besten Wirbelsäulenvortrag“ der „Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie“ im Rahmen der Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie“ vom 25. – 28. Mai 2003 in Saarbrücken.
Zuerkennung des Tönnis-Stipendiums der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie 2003.
Zuerkennung des „Preises für das beste Wirbelsäulenposter“ der „Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie“ im Rahmen der Jahrestagung der „Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie“ vom 25. – 28. April 2004 in Köln.
Zuerkennung des „Preises für den besten Wirbelsäulenvortrag“,“Effectiveness of Cemented Rescue Screws for Anterior Cervical Plating.“ Jahrestagung der DGNC, 11. – 15. Mai 2006, Essen, Deutschland.
Bildung einer „Arbeitsgruppe für biomechanische und klinische spinale Forschung“.
Entwicklung eines kommerziell erhältlichen lumbalen Fusionscages aus Poly-Ether-Ether-Keton zur monoportalen, dorsalen lumbalen Fusion. Das Implantat hat die FDA- Zulassung.
Gelistet in der FOCUS-Ärzteliste „Experten für Wirbelsäule und Schmerz“ vom 6. 11.2006.
Vorstandsmitglied der Deutschen Wirbelsäulengesellschaft