Die Computertomographie (CT) ist eine unkomplizierte und schmerzfreie Untersuchungsmethode, bei der ein Röntgenstrahlbündel schichtweise Querschnittsaufnahmen Ihres Körpers erstellt. Diese Aufnahmen werden anschließend von einem Computer in Ergebnisbilder umgerechnet. Demnach liefert die CT einen Einblick in Ihr Körperinneres in Form sehr feiner Schichten, die später zu einem Gesamtbild zusammengesetzt werden.
Im Gegensatz zu den meisten einfachen Röntgenverfahren kann die CT kleinste Veränderungen (von weniger als 5 mm Größe) schon sehr früh erkennen. Damit wird die Behandlung einfacher und die Heilungschance größer. Außerdem lassen sich mit der Computertomographie Teile des Körpers dreidimensional abbilden, so dass auch jedes Organ unabhängig von seiner Lage exakt beurteilt werden kann.
Die Computertomographie ist heute eine der wichtigsten bildgebenden Verfahren zur Darstellung von Krankheitsprozessen.
Sie ist die wichtigste Methode zur schnellen Darstellung von Hirnblutungen. Auch in allen übrigen Körperabschnitten können Blutungen zuverlässig erkannt werden. Zum Nachweis oder zum Ausschluß eines Tumors ist die Computertomographie in besonders geeignet. Es können hierbei Tumore der Halsweichteile, der Wirbelsäule, des Brustraumes und des Bauchraumes sowie hinsichtlich der Extremitäten dargestellt werden. Eine häufige Fragestellung ist die Darstellung von vergrößerten Lymphknoten.
Auch Entzündungen, teils mit Eiteransammlungen (Abszeß) oder Entzündungen z.B. im Bereich der Lunge können frühzeitig und zuverlässig mit der Computertomographie nachgewiesen werden. Die Computertomographie hat hier besonders in der Intensivmedizin und bei ernsthaft erkrankten Patienten eine sehr wichtige Rolle eingenommen.
Die Computertomographie bietet heute gute Möglichkeiten, das Herz zu untersuchuchen. Ohne Kontrastmittelgabe können Verkalkungen der Herzkranzgefäße dargestellt werden und das Ausmaß der Verkalkungen berechnet werden. Zur Darstellung der Koronararterien ist eine Kontrastmittelinjektion erforderlich.
Die Knochenmineraldichte kann ebenfalls sehr genau durch die Computertomographie bestimmt werden. Hierzu werden einige CT-Schichten durch Wirbelkörper angefertigt und der Mineralgehalt durch ein Auswerteprogramm berechnet.
Auch die Darstellung von Gefäßen oder von Gefäßverengungen im Bereich der Arterien oder die Darstellung von Blutgerinseln in Venen ist mit der Computertomographie in ausgezeichneter Weise möglich.
Zum Nachweis oder zum Ausschluss eines Tumors ist die Computertomographie hervorragend geeignet.
Der Radiologe kann hierbei Tumoren im Bereich der Halswirbelsäule, der Wirbelsäule, des Brustraumes und des Bauchraumes sowie im Bereich der Extremitäten darstellen. Eine häufige Fragestellung ist die Darstellung oder der Ausschluss von vergrößerten Lymphknoten. Auch Entzündungen, beispielsweise in der Lunge oder Eiteransammlungen (Abszesse) lassen sich frühzeitig und zuverlässig mit der CT nachweisen. Die CT hat hier besonders in der Intensivmedizin und bei ernsthaft erkrankten Patienten eine sehr wichtige Rolle eingenommen.
Die Computertomographie bietet heute hervorragende Möglichkeiten (ab 64 Zeilen-CT), das Herz zu untersuchen. Ohne Kontrastmittelgabe lassen sich Verkalkungen der Herzkranzgefäße darstellen und das Ausmaß der Verkalkungen berechnen. Zur Darstellung der Herzkranzgefäße (Koronararterien) ist eine Kontrastmittelinjektion erforderlich. Dadurch lassen sich arteriosklerotische Veränderungen näherungsweise erfassen.
Die Knochenmineraldichte kann man ebenfalls sehr genau durch die Computertomographie bestimmen. Hierzu fertigt das CT-Gerät einige Schichten durch die Wirbelkörper und berechnet den Mineralgehalt durch ein spezielles Auswertungsprogramm. Auch die Darstellung von Gefäßen oder von Gefäßverengungen im Bereich der Arterien oder die Darstellung von Blutgerinnseln (Thrombosen) in den Venen ist nach Kontrastmittelgabe mit der Computertomographie ausgezeichnet möglich.