Wald-Klinikum GeraWald-Klinikum Gera

1.Thüringer Radiologen-Talk

Die Medizinisch-technische Röntgenassistentin Kirstin Jost und OA Dipl.-Med. Michael Krellmann bei der Untersuchung einer Patientin mit dem modernen 64-Zeilen Computertomographen.Foto: Ulrich Fischer

(Gera, SRH Wald-Klinikum, 09.06.2010) Mediziner aus dem gesamten Freistaat nehmen heute (09.06.) am „1.Thüringer Radiologen-Talk“ in Weimar teil, der vom Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie des SRH Wald-Klinikums Gera veranstaltet wird. Im Mittelpunkt des Gedankenaustausches steht die Verwendung von Kontrastmitteln in der Magnetresonanztomographie (MRT). Das Anliegen der neuen Veranstaltungsreihe, die künftig vierteljährlich stattfinden wird, sieht Initiator und Institutsleiter Priv.-Doz. Dr. med. Joachim Böttcher im freundschaftlichen Dialog der Thüringer Radiologen, im wissenschaftlichen Austausch über neueste Entwicklungen auf dem Fachgebiet und in der Gewinnung weiterer Tagungsteilnehmer über die Thüringer Landesgrenze hinaus.
Im SRH Wald-Klinikum Gera, als einem Krankenhaus der Maximalversorgung, verfügt das Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie über das gesamte radiologische Spektrum, von der umfangreichen multimodalen Diagnostik bis hin zu minimalinvasiven Eingriffen, z.B. bei Gefäßerweiterung (Ballondilatation), Versorgung von Aneurymata mittels Gefäßprothese (Stent), Schmerztherapie, Eingriffen an der Leber und den Gallenwegen sowie schmerztherapeutische Verfahren. „Bis auf interventionelle Maßnahmen an den Hirnarterien machen wir hier alles“, erläutert Böttcher, der das Institut seit Anfang 2008 führt, „hierbei legen wir größten Wert auf Qualität durch eine intensive Weiterbildung unserer Mitarbeiter, eine möglichst geringe Strahlenbelastung bei Einsatz neuester Techniken (Detektortechnologie) und eine zügige Befundübermittlung dank einer vollständigen Digitalisierung unseres Institutes.“
Nach dem Umzug des Institutes in das neu errichtete Diagnostische Zentrum des Geraer Klinikums im Oktober 2009, verfügt die Radiologie über optimale räumliche und technische Möglichkeiten zur Behandlung ihrer Patienten.
Jährlich werden mehr als 90.000 Untersuchungen im Radiologischen Institut des SRH Wald-Klinikum Gera durchgeführt.


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