„Focus“ nennt Top-Mediziner

(Gera, 18.06.2010) Zu den 36 Top-Medizinern der Wirbelsäulenchirurgie zählt Privat-Dozent Dr. Tobias Pitzen, Chefarzt der Klinik für Wirbelsäulenchirurgie und Neurotraumatologie des SRH Wald-Klinikums Gera. Zu diesem Ergebnis kommt das Nachrichtenmagazin „Focus“. In seiner jüngsten Ausgabe veröffentlichte es unter der Rubrik „Hilfe für den Rücken – Was Sie selbst für sich tun können“ im dritten Teil seiner großen sechsteiligen Arztserie insgesamt 237 Spezialisten für Rücken-, Knie-, Hüft- und Schulterkrankungen sowie Schmerztherapeuten.
Wie es im „Focus“ zu lesen ist, ist dies die größte Ärzte-Recherche seit Bestehen der Ärztelisten. Sechs Monate benötigten die Redakteure für ihre Recherche. Dabei wurden deutschlandweit mehr als 5700 Orthopäden, Unfallchirurgen und Neurochirurgen angeschrieben und sie gebeten, Kollegen wegen ihres medizinischen Könnens zu empfehlen. Aber natürlich zählte auch die Patientenmeinung, wozu es nicht nur eine große Patientenumfrage im Internet gab, sondern Betroffene, Selbsthilfe- und Rückensportgruppen sowie Physiotherapeuten wurden vom Focus Team nach ihren persönlichen Erfahrungen befragt. Ein weiteres Kriterium waren Publikationen von medizinischen Fachbeträgen eines Arztes, die in der internationalen Datenbank PubMed erfasst sind. Unterstützt wurden die Recherchen von der Deutschen Gesellschaft für Neurochirurgie und von der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Arthroskopie.
„Für mich ist die Nennung in der Focus-Ärzteliste eine Ehre und macht mich auch ein wenig stolz“, bekannte Chefarzt Dr. Pitzen, der sich auf chirurgische Therapie bei krankhaften Veränderungen der Halswirbelsäule spezialisiert hat. Das Lob von Kollegen und das der Patienten erfreue ihn ganz besonders. Wenn Patienten Dankesworte und Urlaubsgrüße senden, wie ein Stapel Postkarten im Büro des Chefarztes zeigt, treffe der Dank das gesamte Team. Nur durch ein gutes Miteinander aller Beteiligten, wozu neben dem Chefarzt zwei Oberärzte, zwei Assistenzärzte, Schwestern, Physiotherapeuten, dem OP-Team und das Sekretariat zählen, sei eine erfolgreiche Arbeit möglich, ist sich Dr. Pitzen sicher.

