Wald-Klinikum GeraWald-Klinikum Gera

Prof. Dr. Thomas Manger; Curriculum Vitae

Chefarzt Prof. Dr. Manger

9/1978 bis 4/1979


Pflichtassistenz im Oskar-Ziethen-Krankenhaus Berlin/Lichtenberg für jeweils vier Monate in den Fächern Innere Medizin und Chirurgie.

5/1979 bis 8/1979


Pflichtassistenz im Pathologischen Institut am Krankenhaus Herzberge Berlin; Staatsexamen und Approbation als Arzt.

9/1979 bis 7/1985

Chirurgische Ausbildung zum Facharzt an der Chirurgischen Klinik (Chefärzte: MR Dr. med. H. Will und ab 1981 MR Dr. med. K. Foth) im Evangelischen Diakoniewerk Königin-Elisabeth Berlin/Lichtenberg mit dem Aufgabengebiet eines Stationsarztes.

7/1985 bis 8/1987

Stationsarzt an der Chirurgischen Klinik (Chefarzt: MR Dr.med. K. Foth) im Evangelischen Diakoniewerk Königin-Elisabeth.

9/1987 bis 8/1993

Weiterbildung an der Chirurgischen Klinik (Charitè), Medizinische Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin unter Leitung von Herrn OMR Prof. Dr. Dr. h.c. H. Wolff in den Bereichen Intensivtherapie, Abdominal- und Thoraxchirurgie, endokrine sowie septische Chirurgie; Einsatz als Stationsarzt mit besonderem Aufgabengebiet der Transplantationsmedizin; Im März 1992 Ernennung zum Oberarzt; Die operative Tätigkeit umfasst seither das gesamte Gebiet der Viszeralchirurgie mit dem Schwerpunkt minimal invasive Chirurgie (MIC).

9/1993 bis 3/99

Leitender Oberarzt der Klinik für Chirurgie (Direktor: Prof. Dr. med. H. Lippert), Medizinische Fakultät der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg; Arbeiten zum Ausbau der MIC und zur Einführung transplantationschirurgischer Eingriffe von der Organentnahme bis zur Organtransplantation; Im März 1996 Anerkennung für den Schwerpunkt Viszeralchirurgie.

4/99 bis 6/02

Chefarzt der Klinik für Chirurgie am Klinikum Frankfurt/Oder

7/02 bis dato

Chefarzt Wald-Klinikum Gera gGmbH Departement für Allgemeine, Viszeral- und Kinderchirurgie

 

11/2002 bis 12/2005

Leiter des Chirurgischen Zentrums der Wald-Klinikum Gera gGmbH

Wissenschaftlicher Werdegang

1977 bis 1979

Diplomarbeit zum Thema: Gewinnung von Antiseren gegen die glomeruläre Basalmembran menschlicher Nieren vom Kaninchen.

1983 bis 1985

Inaugural-Dissertation zum Thema: Entwicklung eines Festphasen Enzymimmunoassays zum Nachweis zirkulierender Antikörper gegen menschliche Glomerulusbasalmembran; Anerkennung der umfangreichen experimentellen Arbeit mit dem Humboldt-Preis.

1987 bis 1992

Klinische und experimentelle Arbeiten in Zusammenarbeit mit dem Immunologischen Institut (Charité) zur Sepsis, Peritonitistherapie, und Lebertransplantation; Im Einklang mit der operativen Tätigkeit Beschäftigung mit klinischen Fragen chronischer Magen-Darmerkrankungen, der Leber- und Gallenwegchirurgie.

1992 bis 1997

Klinische und experimentelle Arbeiten zur Problematik der MIC; Lösung von Fragen bei der klinischen Einführung dieser Technik im Rahmen der Habilitationsschrift; Einführung der MIC zur operativen Therapie der Leistenhernien, von Erkrankungen am Magen-Darm-Trakt, der Leber, Nebenniere, Milz, und des Thorax.

1997

Habilitation im Fach Chirurgie, Habilitationsschrift:
Die laparoskopische Cholezystektomie und Appendektomie: Analyse der Fehler und Komplikationen, Erfassung früher und später Ergebnisse, Auswirkungen auf immunologische Parameter. Eine prospektive klinische Studie.

1997 bis dato


Publikationen zur MIC und onkologischen Chirurgie

2003

Apl. Professor der Otto-von-Guericke Universität Magdeburg

Hospitationen

01.10.1982 bis 11.02.1983
Klinik für Unfallchirurgie Städtisches Krankenhaus Berlin-Köpenick (Chefarzt: Dozent Dr. sc. med. Wahl)

01.06.1983 bis 30.09.1983
Klinik für Anästhesiologie und Intensivmedizin der Robert-Rössle-Klinik Berlin-Buch (Chefarzt: Prof. Dr. sc. med. Lüder)

01.02.1984 bis 15.04.1984
Urologische Klinik St. Hedwig Krankenhaus Berlin (Chefarzt: Dozent Dr. sc. med. Raatzsch)

20.01.1992 bis 28.02.1992
Klinik für Viszeralchirurgie des Departements Chirurgie Universitätsspital Zürich (Direktor: Prof. Dr. med. Largiadèr)

Mitglied wissenschaftlicher Gesellschaften und Berufsverband


1982
Berliner Chirurgische Gesellschaft

1982 bis 1990
Gesellschaft für Chirurgie der DDR

1991
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

1992
European Association for Endoscopic Surgery

1994
Chirurgenvereinigung Sachsen-Anhalt

1999
Berufsverband der Deutschen Chirurgen e.V. (BDC);
Landesvorsitzender Brandenburg vom 03. Juli 1999 bis Juni 2002

2001/2002
Mitarbeit im Vorstand der Berliner Chirurgischen Gesellschaft Vereinigung der Chirurgen Berlins und Brandenburgs

7/2002
Thüringische Gesellschaft für Chirurgie e.V.

2003
Vorstandsmitglied

5/2002
Mitglied des Beirats im Konvent der Leitenden Krankenhauschirurgen

2004
2. Vorsitzender Thüringische Gesellschaft für Chirurgie e.V.

Juli 2005
Mitglied des Vorstandes und Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie; Vertreter Allgemeine Chirurgie

Nov. 2005
Leiter Referat Allgemeine Chirurgie im Erweiterten Präsidium des BDC

Jan. 2006
Berufung als Gutachter in den Weiterbildungsermächtigungsausschuss Facharzt Viszeralchirurgie der Landesärztekammer Thüringen

2005
Deutsche Gesellschaft für Adipositaschirurgie e.V. und International Federation for Surgery of Obesity (IFSO)

September 2006
1. Vorsitzender der Thüringischen Gesellschaft für Chirurgie

Juli 2007
Mitglied Beirat AG Perioperative Medizin (CAPM)

 



 

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