Herz: Aortenklappenstenose

Dr.med. Martin Winterhalter

Chefarzt

Dr. med. Martin Winterhalter ist seit 2008 Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin und ein erfahrener Experte im Herzkatheterlabor.
Eine häufige Herzerkrankung im höheren Alter ist die Verengung der Aortenklappe (Aortenklappenstenose). Patienten, für die ein herzchirurgischer Eingriff eine zu hohe Belastung darstellen würde,  profitieren vom minimal-invasiven Therapieverfahren der kathetergestützen Aortenklappenimplantation (TAVI). Dabei wird eine Bioprothse, wie im Herzkatheterlabor üblich, über die Leiste implantiert.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie hier.

Herz: Vorhofflimmern

Dr.med. Martin Winterhalter

Chefarzt

Dr. med. Martin Winterhalter ist seit 2008 Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin und ein erfahrener Experte im Herzkatheterlabor.
Für Patienten mit diagnostiziertem Vorhofflimmern erhöht sich das Risiko eines Schlaganfalls. Sprechen medizinische Gründe gegen die Einnahme von Blutverdünnungsmitteln kann im Herzkatheterlabor ein Vorhofohrverschluss (LAAC) durchgeführt werden. Auch dieser Eingriff erfordert viel Erfahrung. Über die Leistenvene wird ein Implantat, eine Art Schirmchen, in das Vorhofohr geschoben und aufgespannt. 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie hier.

Herz: Herzrhythmusstörungen

Dr.med. Martin Winterhalter

Chefarzt

Dr. med. Martin Winterhalter ist seit 2008 Chefarzt der Klinik für Kardiologie und Internistische Intensivmedizin und ein erfahrener Experte im Herzkatheterlabor. Er ist u.a. Spezialist für die elektrophysiologische Diagnostik und Therapie. Mit der speziellen elektrophysiologischen Untersuchung (EPU) können Herzrhythmusstörungen abgeklärt werden.Dünne Elektrodenkatheter erfassen direkt am Herzen jene elektrischen Impulse des Erregungsleitungssystems, die den Herzmuskel zum Kontrahieren bringen. So können Auffälligkeiten aus einem vorhergehenden EKG oder Symptome wie Herzrasen nachvollzogen werden.
Bestimmte Arten von Rhythmusstörungen können bereits im Rahmen einer EPU durch eine Radiofrequenzablation dauerhaft behoben werden. Über die Spitze des Elektrodenkatheters wird punktgenau Hitze an das Gewebe abgegeben. Damit wird der Bereich verödet, von dem die Herzrhythmusstörung ausgeht. Alternativ setzen die Kardiologen auch die Kryoablation ein, die gezielte Unterkühlung des verantwortlichen Herzmuskelgewebes. Die Kryoablation wird insbesondere zur Behandlung des Vorhofflimmerns eingesetzt.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie hier.

Herz: Herzkranzgefäße, Verengungen, chronische Verschlüsse

Dr. med. Alexander Schmid

Oberarzt

Bilder und Messergebnisse aus dem Inneren des Herzens – meist vor einem drohenden oder nach einem Herzinfarkt - liefert die Herzkatheteruntersuchung. Mit 2000 Patienten im Jahr gehört unser Herzkatheterlabor zu den großen Einrichtungen in Thüringen. Etwa bei jedem 3. Patienten ist die Untersuchung zugleich Therapie. Ob eine entdeckte Engstelle tatsächlich zu Beschwerden führt und behoben werden muss, beurteilen die Kardiologen anhand der fraktionellen Flussreserve (FFR).
Oberarzt Dr. med. Alexander Schmid ist Spezialist für die Erweiterung von verengten Herzkranzgefäßen /Perkutane Transluminale Coronare Angioplastie - PTCA). Dabei wird das verengte Gefäß mit  Hilfe eines über den Katheter eingeführten Ballons erweitert und anschließend mit einer Gefäßstütze (Stent) stabilisiert.  Fast immer gelingt es damit eine normale Durchblutung wiederherzustellen.
Die Klinik bietet dabei vor allem jüngeren Patienten die Vorteile selbstauflösender Stents an.
Besondere Erfahrung erfordert die Öffnung  chronischer Gefäßverschlüsse (chronic total occlusion – CTO), wie sie z.B. nach einem nicht bemerkten Herzinfarkt entstehen können. Hierbei bilden sich oft Umgehungskreisläufe aus, die in Ruhe eine ausreichende Versorgung des Herzens erlauben aber bei Belastung unzureichend sind und Beschwerden verursachen können. Da das Gefäß dabei in der Regel über eine lange Zeit verschlossen war, sind besondere Techniken und Materialien notwendig um die Durchblutung wiederherzustellen. So kann man beispielsweise den Gefäßverschluß von zwei Seiten mit je einem Draht „bearbeiten“. Auch hier wird anschließend ein Stent implantiert.

Der richtige Sitz und das lückenlose Einwachsen des Stents ist für die Zukunft des Patienten entscheidend. Die Kardiologen bedienen sich deswegen eines besonderen optischen Messverfahrens. Im OCT-Verfahren werden mit Infrarotlicht die Blutbahnen während des Eingriffes auf ein hundertstel Millimeter genau vermessen und dargestellt. Kleinste Abweichungen wie Plaques, Gerinnsel, Schädigungen und Abweichungen in der Arterienwand werden entdeckt. Mit diesem Verfahren kann die korrekte Position des Stents an der Gefäßwand nach der Implantation nachgewiesen werden. Genauso hilft OCT aber auch, spezielle Befunde wie Einrisse in den Gefäßwänden aufzuspüren.

Herz: Herzschrittmacher

Dr. med. Immo Ratzmann

Oberarzt

Nach einem Herzinfarkt treten häufig Herzrhythmusstörungen auf. Dr.med. Immo Ratzmann gilt hier als Experte für das Implantieren von Herzschrittmachern, von Defibrillatoren und Ereignisrekordern. Etwa 400 solcher minimalinvasiven Implantationen werden im Jahr an der Klinik durchgeführt.
Die gefährlichste Störung ist das Kammerflimmern, bei dem die Herzkammern so rasend schlagen, dass das Blut nicht mehr in den Kreislauf gepumpt werden kann. Kardioverter-Defibrillatoren, die wie ein Herzschrittmacher implantiert werden, können bei Kammerflimmern durch einen starken Stromstoß den normalen Rhythmus wieder herstellen.
Für eine stabile Herzfrequenz sorgen Herzschrittmacher. Sie sind zum Beispiel für Patienten geeignet, die unter Bradykardie (einem zu langsamen Herzschlag) oder der chronotropen Inkompetenz (der Puls steigt unter Belastung nicht ausreichend an) leiden. Moderne Geräte, so Dr. Ratzmann, haben heute eine Lebensdauer von ca. 10 Jahren.
Zur Abklärung schwer zu erfassender Herzrhythmusstörungen gibt es die Möglichkeit,  so genannte Ereignisrekorder zu implantieren, deren Messergebnisse direkt an die Klinikärzte gesendet werden können. Neuere Herzschrittmacher, erklärt Dr. Ratzmann, verfügen häufig bereits über eine solche Auszeichnungsmöglichkeit.

Herz: Herzinfarkt, Herzkatheterlabor

Dr. med. Immo Ratzmann

Oberarzt

Ca. 600 Herzinfarkt-Patienten werden jährlich im Herzkatheterlabor des SRH Wald-Klinikums Gera versorgt. Die Kardiologen sind dafür rund um die Uhr in Rufbereitschaft. Die ersten EKG-Messungen erreichen die Ärzte häufig per Telemetrie bereits aus dem Rettungswagen. So können sie gerade bei unklaren Brustschmerzen beurteilen, ob es sich um einen Herzinfarkt handelt und die notwendigen Vorbereitungen treffen. Leiter des Herzkatheterlabors ist seit 2006 Dr.med. Immo Ratzmann.
Ausgangspunkt  eines Infarktes ist meist eine Verengung der Herzkranzgefäße. Verstopft ein Blutgerinnsel diese Engstelle, wird das dahinterliegende Herzmuskelgewebe nicht mehr mit Blut versorgt – das Leben des Patienten ist in Gefahr. Um das Gefäß zu öffnen, schieben Ärzte einen Katheter von der Leiste oder Ellenbeuge ausgehend über die Blutgefäße bis in das betroffene Herzkranzgefäß vor. Ist das Gerinnsel im Röntgenbild lokalisiert, wird das Gefäß mit einem kleinen Ballon geweitet und durch einen Stent (Gefäßstütze) offen gehalten und stabilisiert.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie hier.

Herz: Echokardiographie (Herzecho)

Dr. med. Annekathrin Hausdörfer

Oberärztin

Die Ultraschalluntersuchung, die Echokardiographie, ist das wichtigste Verfahren zur Beurteilung von Struktur und Leistungsfähigkeit des Herzens. Hier erfahren viele Patienten zum ersten Mal, dass mit ihrem Herzen etwas nicht in Ordnung sein könnte. Und hier entscheidet sich unter anderem, ob eine interventionelle oder sogar operative (Herzklappen) Behandlung notwendig wird. Mit Oberärztin Dr. med. Annekathrin Hausdörfer, deren Team im Jahr etwa 4500 Echokardiografien durchführt, beurteilt eine sehr erfahrene Kardiologin die Aufnahmen. Nicht alles sind reine Messwerte, gerade für das Erkennen von Bewegungsstörungen der Herzwände, die auf Durchblutungsstörungen hinweisen, bedarf es eines geübten Blicks.
Die Echokardiografie ermöglicht einen schmerzlosen Blick in Herzkammern und Vorhöfe, in die Struktur der Herzwände, auf die Beweglichkeit, Funktions- und Leistungsfähigkeit des Herzens. Moderne Technik wandelt die Schnittbilder in 3-D-Darstellungen; verschiedene Doppler-Verfahren ermöglichen die Messung von Blutfluss-Geschwindigkeiten, die Entdeckung und Beurteilung von Herzklappenfehlern, Verengungen (Stenosen) und Undichtigkeiten (Insuffizienzen). In der Regel erfolgt die Ultraschalluntersuchung von außen (Transthorakalen Echokardiografie), seltener durch die Speiseröhre (Transösophageale Echokardiografie/Schluck-Echo). Bei Verdacht auf Durchblutungsstörungen wird ein so genanntes Stress-Echo unter medikamentöser Stimulation oder körperlicher Belastung durchgeführt.
Auch bei Eingriffen im Herzkatheterlabor wie transseptalen Punktionen, dem  Verschluss eines offenen Foramen ovale oder des Vorhofohres liefert das Schluck-Echo in Echtzeit Ultraschallbilder aus dem Herzen.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie hier.

COPD, Lungenkrebs

Prof. Dr. med. Susanne Lang

Chefärztin

Chefärztin Professor Susanne Lang ist Expertin für Lungenkrankheiten, insbesondere für Lungenkrebs und COPD. Sie ist Fachärztin für Pneumologie mit den Zusatzqualifikationen Allergologie, Medikamentöse Tumortherapie, Sozialmedizin. Sie ist in zahlreichen nationalen und internationalen Fachgesellschaften aktiv.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Bluterkrankung, Blutkrebs

Dr. med. Tobias Bergmann

Oberarzt

Oberarzt Dr. med. Tobias Bergmann ist als Facharzt für Hämatologie unser Experte auf dem Gebiet der malignen und benignen Hämatologie. In der Klinik, die zu unserem Onkologischen Zentrum gehört,  werden leitliniengerechte Therapien nach DGHO angeboten und umgesetzt sowie eine ganzheitliche Behandlung angestrebt.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Gefäßverschluss, radiologische Eingriffe

Dr. med. Tobias Kroeßner

Oberarzt

OA Dr. med.  Tobias Kroeßner ist unser Spezialist, wenn es um gefäßeröffnende bzw. gefäßverschließende radiologische Verfahren geht.
Ca. 500 Gefäßinterventionen im Jahr kommen da schon zusammen. 
Er bringt seine Expertise im Rahmen unseres Gefäßzentrums ein und auch bei einem akuten Schlaganfall durch ein Gerinnsel im Kopf ist er innerhalb der 24-Std. Bereitschaft, die unsere Radiologie hierfür an 365 Tagen im Jahr anbietet, gefragt.

Das Equipment und die Expertise für die Myomembolisation bei Frauen, die dafür in Frage kommen und nach einer alternativen Methode zur OP suchen, kann er in Zusammenarbeit der Klinik für Frauenheilkunde anbieten.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Interventionsradiologie

Michael Krellmann

Oberarzt

Michael Krellmann hat sich besonders auf radiologische Interventionen spezialisiert, wie interventionsradiologische Schlaganfallbehandlung ,  Aortenstents und interventionelle Schmerztherapie. Eine der Hauptsäulen der multimodalen Schmerztherapie  ist neben der medikamentösen die minimalinvasive Schmerztherapie, die es nach Durchführung bildgebender Verfahren, insbesondere die Kernspintomographie (MRT) und die Computertomographie (CT) und Indikationsstellung durch Wirbelsäulen-Spezialisten, Schmerztherapeuten und Neurologen erlaubt,  CT-gesteuert spezielle Medikamente (langwirksames Lokalanästhetikum und Kortisol) genau an die Stelle der Schmerzursache zu applizieren. Bei einem hohen Prozentsatz können die Beschwerden der Patienten deutlich gelindert und weiterführende therapeutische Maßnahmen,   speziell die Physiotherapie, erst ermöglicht werden.  Dieses sogen. Infiltrationsbehandlung kann in festgelegten Abständen wiederholt, Operationen können so vermieden werden. Er gehört zum Ärzteam, das an 365 Tagen eine 24-Std. Bereitschaft aufrecht erhält, um bei einem akuten Schlaganfall durch Blutgerinsel im Kopf dieses möglichst schnell entfernen zu können.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Herz, Kernspintomographie

Denis Hofmann

Oberarzt

Die Kardiale Kernspintomographie (MRT) ist das Spezialthema von OA Denis Hofmann, Facharzt für Radiologie in unserem Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie. Die Kernspintomographie hat mittlerweile einen festen Stellenwert in der Diagnostik der Herzmuskelentzündungen, der koronaren Herzkrankheit bzw. zur Erkennung von Infarktnarben, Fibrosen oder Speicherkrankheiten des Herzmuskels (Infarkt ja oder nein? Wie ausgedehnt ist der Infarkt? Weitere Behandlung mit Bypass, Medikament oder Katheter?) Die Kernspintomographie kann andere kardiale Untersuchungsverfahren sinnvoll ergänzen. Große Stärken sind der hervorragende Gewebekontrast und die Möglichkeit, bewegte Bilder des Herzens in nahezu jeder Ebene des Raumes erstellen zu können.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Herz, CT-Untersuchung

Toralf Bonitz

Oberarzt

Oberarzt Toralf Bonitz verfügt über die besondere Expertise auf dem Gebiet der Computertomographie des Herzens (Cardio-CT).

Das wesentliche Einsatzgebiet der Cardio-CT ist die Darstellung der Herzkranzgefäße, um deren Verkalkungsgrad zu bestimmen und klinisch vermutete Verengungen der Koronarien nachzuweisen oder auszuschließen. Dies betrifft oft  Patienten mit eher unspezifischen Beschwerden, seltener Patienten, die eine ihnen angeratete Herzkatheteruntersuchung ablehnen.

 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Lungenkrebs

Dr. med. Dagmar Täuscher

1. Oberärztin

Frau Dr. Täuschers Spezialgebiet ist die Pneumologische Onkologie. Sie verfügt über langjährige Erfahrungen auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie des Bronchialkarzioms und nimmt regelmäßig an verschiedenen Experten-Tumorboards zum Thema Bronchialkarzinom teil. Ein weiterer Schwerpunkt  ist die nichtmedikamentöse Behandlung des  austherapierten Lungenemphysems mittels Coils. Dies  ist ein endoskopisches Verfahren, welches sie bei dafür geeigneten Patienten in Zusammenarbeit mit Oberarzt Dr. Sven Rostig durchführt. Durch das Einbringen von Coils wird die Überblähung der Lungenbläschen reduziert, so dass der Patient leichter ausatmen kann. 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Weaning

Dr. med. Horst Zwingenberger

Oberarzt

Das Luftholen trainieren kann man bei Dr. med. Horst Zwingenberger und seinem Team. Sie nehmen sich die notwendige Zeit, die der jeweilige Patient für die Entwöhnung von der Beatmungsmaschine braucht und geben damit ihren Patienten Selbstständigkeit und Lebensqualität zurück. Es kann einige Tage, aber auch einige Monate dauern, bis es soweit ist. Es geht aber auch um die Patienten, die eine chronische Lungenerkrankung haben mit zunehmender Schwäche der Atemmuskulatur. Diese benötigen eine nichtinvasive Beatmung (Maskenbeatmung) und werden bei uns darauf eingestellt.

(Artikel in AIRMedi 2/2015, S. 4-7 : http://www.airmediplus.de/archivfiles/AirMediPlus22015.pdf)

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Bösartiger Rippenfelltumor (Pleuramesotheliom)

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Thomas Lesser, Chefarzt

Chefarzt

Ein weiteres Spezialgebiet vonPriv.-Doz. Dr. med. habil. Thomas Lesser sind radikale Operationen beim MPM unter Einsatz der Hyperthermen intrathorakalen Chemotherapie (HITHOC). Nach ausgedehnter Entfernung des Rippenfells, evtl. mit Herzbeutel und Zwerchfell wird das OP-Gebiet während der Narkose mit einer hochkonzentrierten erwärmten  Chemotherapielösung über eine Stunde gespült.

 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Lungenkrebs, endoskopische Chirurgie

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Thomas Lesser

Chefarzt

Chefarzt PD Dr. Thomas Lesser beherrscht das gesamte Spektrum der Thoraxchirurgie. Seine Spezialstrecke ist jedoch die endoskopische Lungenlappen- oder Lungensegmententfernung (Schlüsselloch-OP, VAT-Lobektomie). Deutschlandweit wurde dieser Eingriff erstmals von Ihm durchgeführt.

 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Strahlentherapie: Bronchial- und Ösophaguskarzinome und Ganzhautbestrahlung

Dr. med. Petra Vorberg

 

Als langjährige, erfahrene Fachärztin ist Fr. Dr. Vorberg ebenfalls Expertin für die stationäre Versorgung der Strahlentherapiepatienten, Schwerpunkt Radiochemotherapie, mit einer besonderen Expertise im Bereich des Bronchialkarzinoms.

Diesbezüglich obliegt ihr die Vertretung des Faches gegenüber den anderen Fachabteilungen unserer Klinik inclusive der Indikationsstellungen im Rahmen der wöchentlichen interdisziplinären Sitzungen unseres Lungenkrebszentrums. Dort erfolgt für jeden Lungenkrebspatienten die individuelle Fallbesprechungen mit  allen beteiligten Fachdisziplinen und die entsprechende Therapiefestlegung.

Neben der Vorbereitung, Planung und Begleitung der perkutanen Strahlentherapie, sowie der Durchführung der Radiochemotherapie ist die HDR-Brachytherapie bei Bronchial- und Ösophaguskarzinomen ihre Domäne.

Als Besonderheit sei auch die Möglichkeit der Ganzhautbestrahlung von Patienten mit einer Mucosis fungoides genannt, die Frau Dr. Vorberg  gemeinsam mit ihrer Kollegin Frau Oberärztin Frau Dr. Schütze ärztlich betreut.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Gefäßersatz

Dr. med. Joachim Frisch

1. Oberarzt

Bei einem  Aortenaneurysma, Durchblutungsstörungen der Becken- und Beingefäße oder einer Verengung der Halsschlagader kann ein Austausch eines verletzten, fehlenden oder pathologisch veränderten Blutgefäßes gegen ein künstliches Gefäß oder mit körpereigenem Ersatzmaterial erfolgen.  Dr. med. Jochiam Frisch verfügt hierfür über eine langjährige Expertise.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

Erweiterung der Brust- und Bauchschlagader (TAAA)

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Thomas Lesser

Chefarzt

Ist die Brust- als auch die Bauchschlagader gefährlich erweitert, müssen bei einer offenen Operation dieser Abschnitt ersetzt und die Eingeweidearterien in die Prothese wieder eingepflanzt werden. Dieser Eingriff ist risikovoll und erfordert Erfahrung. Er wird bei uns ohne Herz-Lungen-Maschine durchgeführt.

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER

 

 

Minderdurchblutung der Baucheingeweide, chronische

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Thomas Lesser

Chefarzt

(Chronisch mesenteriale Ischämie)
Bei Verschlüssen der Eingeweidearterien können unerträgliche Bauchschmerzen nach der Nahrungsaufnahme und Gewichtsabnahme auftreten. Durch spezielle OP-Techniken werden die verschlossenen Arterien wieder mit Blut versorgt.

 

 

Das gesamte Spektrum der Klinik finden Sie HIER