Ab 8. November Besuchsverbot

Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Angehörige,
angesichts des sprunghaften Anstiegs der Corona-Inzidenz sehen wir uns leider gezwungen, unser Krankenhaus ab 8.November für Besucher zu schließen.
Ausnahmen gelten für:
― Begleitung einer Geburt (während der Geburt und zwei Stunden danach)
― Minderjährige Patienten
― Schwerstkranke Patienten
― Patienten, die seelisch schwer unter dem fehlenden Kontakt leiden
In diesen besonderen Fällen ist ein eingeschränkter Besuch in der Regel für 1 Person nach vorheriger telefonischer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt möglich.

Alle Besucher, auch externe Dienstleister, müssen einen negativen Testnachweis vorlegen können.

Für unsere ambulanten Patientinnen und Patienten
Weil es in unseren Ambulanzen zu Wartezeiten kommen kann, besteht für ambulante Patientinnen und Patienten in unserem Krankenhaus die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske. Sollten Sie keine zu Hand haben, können Sie eine in unserem Kulturcafe (Hauptgebäude) erwerben. Wie in Arztpraxen auch, müssen ambulante Patienten und notwendige Begleiter keinen 3-G-Nachweis erbringen. In begründeten Ausnahmefällen bieten wir Ihnen einen Antigenschnelltest an.

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Unser Kulturkrankenhaus

In unserem Krankenhaus stoßen Sie auf Plastiken, Gemälde und große Namen. So laden wir zu einer Entdeckungsreise ein.

Kultur im Krankenhaus Unsere wohltuende Atmosphäre

Sieht so ein Krankenhaus? Mit Bildern, Plastiken und einem Flügel im Foyer? Wir sind stolz auf die Kombination von Kunst und Medizin. Wir erschaffen eine besondere Atmosphäre, die Ihnen beim Genesen helfen soll.

Das Konzept des Kulturkrankenhauses
Deshalb tragen unsere Stationen große Namen

In unserer Architektur ist Kunst mehr als nettes Beiwerk. Sie soll – gerade in einer Ausnahme-Situation wie einer Erkrankung – den Blick für Neues öffnen und auf andere Gedanken bringen.
In unserem modernen Hauptgebäude wurde Kunst zu einer Leitidee. Und zu einem unterhaltsamen Leitsystem. Die Ebenen der Bettenhäuser sind nach elf Persönlichkeiten benannt, die in engem Bezug zu Thüringen wirkten; von Friedrich Schiller bis Walter Gropius, von Heinrich Schütz bis Carl Zeiss. Überlebensgroße Kopfreliefs, umgesetzt von dem Heidelberger Künstler Prof. Jürgen Goertz, begrüßen Patienten und Besucher auf den Ebenen. Passend dazu erzählen in den Patientenzimmern 900 (!) Originale, gestaltet von Künstlern aus der Region, aus dem Leben der Namensgeber. Sie werden Bekanntes, aber auch Neues aus der Zeitgeschichte entdecken und vielleicht etwas Ablenkung finden – in Deutschlands erstem Kulturkrankenhaus.
Die Idee findet sich auch in unseren Ausstellungen und Veranstaltungen wieder.

Unser besonderes Ambiente Bilder.Köpfe.Medizin.

Wie das Kulturkrankenhaus entstand – wer die Macher sind, welche Idee dahinter steckt, sehen Sie in diesem Film.

Hinweise für Besucher

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Regelungen