Bei Erkrankungen, Verletzungen und Deformitäten der Wirbelsäule sind Sie bei uns in besten Händen.
Höchste Qualität bei Untersuchung und Behandlung
Unser erfahrenes Ärzteteam ist spezialisiert auf die konservative und operative Therapie sämtlicher Beschwerden rund um die Wirbelsäule. Höchste Qualität bei Ihrer Untersuchung und Behandlung ist unseren Ärzten wichtig: Fachmediziner für Orthopädie und für Neurochirurgie arbeiten bei uns Hand in Hand und bilden ein gutes Team bei der Behandlung Ihrer knöchernen und nervlichen Strukturen.
Spezialisten für Ihren Rücken
Als eine von nur wenigen Kliniken in Deutschland verfügt unser Krankenhaus in Gera über einen mobilen CT-Scanner, der in der Lage ist, während der Operation dreidimensionale Aufnahmen aus Ihrem Körperinnern zu liefern. Gerade bei Eingriffen in so hochsensiblen Bereichen wie der Wirbelsäule und im Kopfbereich bietet diese Technik große Vorteile: So können wir mit Hilfe einer punktgenauen Computer-Navigation der Instrumente jeden Punkt ganz präzise ansteuern. Dies bietet Sicherheit insbesondere in anatomisch schwierigen Bereichen der Wirbelsäule und bei komplizierten Krankheitsbildern wie schweren Deformitäten, Trauma- und Tumorerkrankungen.

So wenig wie möglich, so viel wie nötig! Wir arbeiten an möglichst minimalinvasiven Lösungen. Wenden Sie sich vertrauensvoll an uns!
Die Operation ist der letzte Schritt
Ihre Bandscheibe fängt 80 Prozent der Druckkräfte auf, die auf Ihre Wirbelsäule wirken. Ab dem 30. Lebensjahr beginnt der Verschleiß. Die Folge: Im Faserring, der die Bandscheibe umgibt, bilden sich Risse, durch die der weiche Gallertkern vorwölben oder austreten kann. Schmerzhaft wird es erst dann, wenn das Bandscheibengewebe auf den umliegenden Spinalnerv drückt. Bleibt es bei reinen Schmerzsyndromen, so werden die Ärzte Ihnen in der Regel zu einer konservativen Therapie raten, also zur Einnahme von schmerz- und entzündungshemmenden Mitteln, kombiniert mit Physiotherapie sowie gezielten CT-gestützten Injektionen und frühzeitiger Mobilisation. Mit hoher Wahrscheinlichkeit lassen sich dadurch Ihre Beschwerden lindern oder ganz beheben.
Manchmal kommt es nach einer bandscheibenbedingten Rückenmarksnerven- und Rückenmarkskompression aber auch zu neurologischen Ausfällen. Wenn Sie ein Taubheitsgefühl verspüren oder Lähmungserscheinungen haben, sollte in der Regel operiert werden. Je nach Schädigungsgrad des Bandscheibensegments entscheidet der Arzt über die geeignete Art des Eingriffs – von der endoskopischen und minimalinvasiven Entfernung des Vorfalls bis zu einer versteifenden Operation gibt es verschiedene Möglichkeiten.


Künstliche Wirbel sorgen für Stabilität
Ist Ihre Wirbelsäule von Tumoren befallen, kann unsere Chirurgie mit dem Einsatz von künstlichen Wirbeln helfen, Ihre Beschwerden zu lindern. Bei den meisten Wirbelsäulentumoren handelt es sich um Tochter-Absiedlungen von Primär-Tumoren aus anderen Körperregionen.Tumore können die Wirbelsäule instabil machen und zur Rückenmarkskompression und Querschnittslähmung führen. Wir können Sie schützen, indem wir die erkrankten tumorbefallenen Wirbel entfernen und anschließend durch Kunstwirbel aus Titan ersetzen. Das Rückenmark wird entlastet und durch Schrauben-Stab-Systeme stabilisiert. Die Therapie ordnen wir in das Gesamtbehandlungskonzept Ihrer Tumorerkrankung ein.
Den schmerzenden Druck nehmen
Im Spinalkanal Ihrer Wirbelsäule verläuft das empfindliche Rückenmark. Eine Verengung in diesem Kanal kann angeboren sein oder durch Abnutzungserscheinungen der Wirbel und Bandscheiben entstehen. Ist Ihr Spinalkanal verengt, kann das unter Belastung zu Schmerzen, Ermüdung und Gefühlsstörungen in beiden Beinen führen. Diese Symptomatik ist oft besonders stark ausgeprägt, wenn Sie bergab laufen.
Häufig hilt nur ein anspruchsvoller operativer Eingriff. Unsere erfahrenen Operateure erweitern die Engstelle des Wirbelkanals im Bereich der Lendenwirbelsäule durch Auffräsen. Damit entlasten wir die Stelle, an der die Nerven zusammen gedrückt werden. Mit diesem Therapieansatz haben wir gute Erfahrungen gemacht.


Sicheres Operieren in schwer einsehbaren Bereichen – jetzt mit AR-Unterstützung
Mit einem hochmodernen mobilen Computertomographen (Airo-CT) und dreidimensionaler Bildgebung können unsere Ärztinnen und Ärzte während der Operation jederzeit aktuelle Aufnahmen aus dem Körperinneren abrufen – etwa von Wirbelsäule, Rückenmark und angrenzenden Strukturen. So lassen sich Instrumente präzise führen und Implantate direkt kontrolliert platzieren, insbesondere in anatomisch schwierigen und röntgenologisch schwer einsehbaren Bereichen der Wirbelsäule.
Neu hinzu kommt eine Augmented-Reality-Brille (AR) als zusätzliche Navigationshilfe: Wichtige Navigationsinformationen können dabei direkt im Sichtfeld der Operateurin bzw. des Operateurs eingeblendet werden – wie eine transparente Überlagerung der realen OP-Situation. Das reduziert Blickwechsel zu externen Monitoren und unterstützt die räumliche Orientierung, gerade in den Momenten, in denen jeder Millimeter zählt.
Modernste Bildgebung, Navigation und AR dienen einem Ziel: höchstmögliche Patientensicherheit und ein präzises, planbares Vorgehen auch dort, wo herkömmliche Sicht und klassische Darstellung an Grenzen stoßen – beispielsweise bei speziellen Verschraubungen des hinteren Beckenrings oder komplexen Stabilisationen.
Im Einsatz für Ihre Gesundheit
Hier finden Sie unsere Partner-Praxen in der Region.





