Unsere aktuelle Besuchsregelung
  • Es gilt die Regel 1-1-1: ein Patient - ein Besucher - eine Stunde am Tag
  • Besucher müssen einen 3G-Nachweis erbringen
  • Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen - gerade beim Aufenthalt im Patientenzimmer!
  • Unsere Besuchszeiten: täglich 15.00 bis 18.00 Uhr

Bitte verzichten Sie auf einen Besuch bei Krankheitssymptomen wie Husten, Fieber, Durchfall.

Vielen Dank für Ihre Rücksicht und bleiben Sie gesund!
Ihr SRH Wald-Klinikum Gera

Alle Zentren

Regionales
Traumazentrum

Wir sichern die schnelle und kompetente Versorgung verletzter Menschen in unserer Region.

Unser Profil
Schnelle Hilfe für Schwerverletzte

Als regionales Traumazentrum sind wir Anlaufstelle für alle Rettungsdienste. Ein Hubschrauberlandeplatz steht direkt vor der Tür zur Verfügung. Unfallchirurg:innen, Radiolog:innen, Neurochirurg:innen und Anästhesisten arbeiten in unserem Zentrum Hand in Hand, um Unfall-Patientinnen und Unfall-Patienten mit schweren Schädigungen an Schädel, Becken, Wirbelsäule und Extremitäten schnell zu helfen. 

In Ergänzung unseres Basisteams stehen uns bei Bedarf jederzeit weitere Spezialisten und Spezialistinnen zur Verfügung, z.B. im Bereich Lungenchirurgie, Gefäßchirurgie oder Handchirurgie.
Wir verfügen über einen Notfall-Plan mit festen Abläufen und klaren Strukturen, die sich am weltweit etablierten Standard des Advanced Trauma Life Support (ATLS) orientieren.

Nur wenige Minuten bis zum Ganzkörper-Scan

Zwischen Hubschrauberlandeplatz und modernem Computertomographen liegen nur wenige Meter: Werden Schwerverletzte in unser interdisziplinäres Notfallzentrum gebracht, dauert es im Durchschnitt zehn Minuten, bis der Patient im Computertomographie-Gerät der Rettungsstelle ein Gesamtkörperscan erhält.

Das Traumanetzwerk Thüringen setzt sich aus 24 Krankenhäusern mit Traumazentren unterschiedlicher Versorgungsstufen zusammen. Das SRH Wald-Klinikum Gera gehört zu den 13 regionalen Zentren, die 24 Stunden am Tag Schwerverletzte aufnehmen und versorgen können. Weil sie über eine Neurochirurgie und Gefäßchirurgie verfügen, können hier beispielsweise auch Schädel-, Hirn- und Rückenmarksverletzungen behandelt werden.

Insgesamt stellen in Thüringen 8 lokale, 13 regionale und 3 überregionale Traumazentren eine flächendeckende Versorgung von Schwerverletzten auf höchstem Standard sicher.

Mehr zum Traumanetzwerk Thüringen

Trainieren für den Notfall: Während einer Übung wird ein "Schwerverletzter" zum Computertomographen gebracht.
Hinweise für Besucher

Bitte beachten Sie unsere aktuellen Regelungen