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Ihre Beratung und weitere Versorgung sind uns wichtig!

Wenn Sie nicht wissen, wie es nach dem Klinikaufenthalt weitergeht oder welche Hilfen Sie beantragen können, dann beraten Sie unsere Sozialarbeiter.

So erreichen Sie uns!

Entlassmanagement/
Sozialberatung

(0365) 828-0 (Zentrale)
E-Mail senden

Entlassmanagement und Sozialberatung

Nach einem Klinikaufenthalt ist die Situation für viele Patienten noch mit Einschränkungen verbunden. In den ersten Wochen, manchmal aber auch dauerhaft, ist das Alltagsleben ohne Unterstützung nur schwer oder gar nicht mehr zu bewältigen.

Deswegen beraten wir Sie bereits im Krankenhaus bezüglich der für Sie geeigneten Anschlussversorgung und unterstützen Sie bei entsprechenden Antrags- und organisatorischen Fragen.

Um für Sie tätig zu werden, benötigen wir Ihr Einverständnis.

Bereits bei der Aufnahme erhalten Sie deshalb erste Informationen zum so genannten Entlassmanagement.

Sobald Sie aufgenommen sind, erfassen wir mit Ihnen gemeinsam Ihren voraussichtlichen Versorgungsbedarf, bitte sprechen Sie hier Ihre besonderen Bedürfnisse an!

Alle an Ihrer Behandlung beteiligten Berufsgruppen stehen in enger Zusammenarbeit. Sie planen bei Bedarf mit dem Team Entlassmanagement / Sozialberatung und Ihnen gemeinsam die unmittelbare Ansschlussversorgung nach dem Klinikaufenthalt.

 

Unsere Beratungsschwerpunkte:

  • Beratung und Vermittlung in Fragen der Rehabilitation im Anschluss an den Krankenhausaufenthalt
  • Beratung zu häuslichen Hilfen nach dem Krankenhausaufenthalt (z.B. Pflegedienst, Haushaltshilfe, Hilfsmittel, Betreutes Wohnen)
  • Beratung zu stationärer Pflege (Pflegeheim, Kurzzeitpflege, Hospiz)
  • Beratung zu sozialrechtlichen Angelegenheiten (z.B. Pflegeversicherung, Betreuungsverfahren, Schwerbehindertenrecht, Vorsorgevollmacht)
  • Beratung zu regionalen Hilfeangeboten und Selbsthilfegruppen

Laut Rahmenvertrag des Entlassmanagements (§39 SGBV) können sich die Krankenhäuser an Verordnungen bzgl. der Entlassung beteiligen.

 

Folgende konkrete Unterstützungsangebote können wir bei der Entlassung anbieten:

  • Im Krankenhaus neu verordnete und weiter einzunehmende Medikamente erhalten Sie von uns bis zum Tag der Erreichbarkeit Ihres weiter behandelnden Arztes, bzw. seines Vertreters
  • Verordnungen über Medikamente, Physiotherapie oder Ergotherapie sind in ausgewählten Bereichen und eine für begrenzte Dosis / Dauer möglich. Bitte fragen Sie hierzu Ihren Arzt auf Station. Es gelten die üblichen Zuzahlungspflichten.
  • Hilfsmittel für die dauerhafte Versorgung dürfen wir verordnen, wenn sie für die Entlassung notwendig sind. (z.B. Toilettenstuhl, Pflegebett, Sauerstoffgerät)
  • Eine häusliche Krankenpflege oder spezialisierte ambulante Palliativversorgung kann bei Bedarf bis zu maximal 7 Tagen durch uns verordnet werden.
  • Benötigen Sie bei der Entlassung einen medizinisch begründbaren Transport, so stellen wir Ihnen gern einen Transportschein aus.
  • Das Ausstellen von Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen erfolgt durch uns nur im Ausnahmefall.

Bitte beachten Sie, dass Verordnungen vom Krankenhaus nur 7 Kalendertage gültig sind, Rezepte lediglich 3 Werktage.

 

Für Weiterbehandler & Leistungserbringer sowie Kostenträger:

Jeder Patient erhält einen Entlassbrief mit Angabe der Kontaktdaten der entlassenen Station. Diesen Kontakt können Sie für Fragen zur Entlassung nutzen.

Für weitere Fragen im Rahmen des Entlassmanagements wenden Sie sich bitte an unsere Zentrale unter 0365 828 - 0.
Dort werden Sie an das Team Entlassmanagement des Sozialdienstes  weitervermittelt.